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PullVid

Video online kostenlos komprimieren

Verkleinere ein Video, das du schon auf deinem Gerät hast. Du sagst, wie groß es sein soll, und das Werkzeug zeigt dir vorher, wie lange es dauert und was es an Qualität kostet. Alles läuft im Browser: Das Video wird nirgendwo hochgeladen.

Willst du das Format ändern statt die Größe? Zum Konverter

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Warum du hier komprimieren solltest

Du wählst die Endgröße, den Rest rechnet das Werkzeug aus
Größe, Dauer und Qualitätsverlust siehst du VOR dem Komprimieren
Das Video verlässt dein Gerät nicht: Es wird im Browser komprimiert
Kostenlos, ohne Wasserzeichen und ohne Anmeldung
Stopp-Taste, falls du die falsche Option erwischt hast
Läuft unter Windows, Mac, Android und iPhone

Wie komprimiert man ein Video?

1

Wähle das Video auf deinem Gerät: Es wird im Browser gelesen, nicht hochgeladen.

2

Sieh dir die Tabelle an: Jede Option nennt Endgröße, Dauer und Qualitätsverlust.

3

Drücke „Komprimieren“ und lass den Tab offen, solange gearbeitet wird.

4

Lade das Ergebnis herunter, es landet direkt auf deinem Gerät.

Dieses Werkzeug verkleinert ein Video, das du schon hast. Wenn du es noch nicht hast und es erst aus einem sozialen Netzwerk holen musst, nimm unsere Video-Downloader; komprimieren ist der Schritt danach.

Die richtige Frage ist, wie groß es sein soll

Fast alle Kompressionswerkzeuge fragen nach Einstellungen, die dich nichts angehen müssen: Bitrate, CRF, Codec-Profil. Wer weiß, was das bedeutet, nutzt ohnehin ein Desktop-Programm. Hier ist die Frage die, die dir wirklich im Kopf steht — *mein Video hat 68 MB und muss kleiner werden* — und jede Antwort kommt mit ihren drei Folgen, berechnet auf DEINER Datei: Endgröße, Dauer und Qualitätsverlust.

Die erste Option der Liste behält immer die Auflösung und kann deshalb versprechen, dass du keinen Unterschied siehst. Es ist kein fester Prozentsatz: Sie wird aus der tatsächlichen Bitrate deines Videos berechnet, denn ein frisch mit dem Handy gefilmtes Video (17 Mbit/s) zu halbieren sieht man nicht, ein bereits komprimiertes zu halbieren dagegen schon.

Für ein bestimmtes Ziel komprimieren

Wenn du hier bist, weil ein bestimmter Dienst dein Video ablehnt, geh direkt auf dessen Seite: Dort ist das echte Limit schon im Werkzeug eingestellt.

Warum das Video auf keinen Server geht

Die üblichen Online-Kompressoren laden deine Datei auf ihren Server, verarbeiten sie dort und geben dir einen Link zurück. Dein Video — womöglich privat — landet also auf der Festplatte einer fremden Firma, und du wartest zweimal: beim Hochladen und beim Herunterladen. Hier gibt es keinen Upload: Die Engine wird einmal in den Browser geladen und arbeitet lokal an der Datei. Das ist privater und bei normalen Verbindungen unterm Strich meist schneller.

Was dieses Werkzeug nicht kann

Keine Wunder: Komprimieren heißt neu kodieren, und das kostet immer etwas Qualität. Eine kleinere Zielgröße beschleunigt auch nichts, denn die Dauer hängt an der Länge. Und wenn du das Format ändern willst, ohne die Größe anzufassen — ein MKV zu MP4 machen oder den Ton als MP3 herausziehen — ist das ein anderes Werkzeug: der Video- und Audio-Konverter.

Häufige Fragen

Wird das Video wirklich nicht hochgeladen?

Richtig. Die Komprimierung nutzt ffmpeg, nach WebAssembly kompiliert und in deinem eigenen Browser ausgeführt. Das Video wird gelesen, verarbeitet und heruntergeladen, ohne dein Gerät je zu verlassen: Wir sehen und speichern nichts. Deshalb ist es auch kostenlos — es kostet uns keine Serverzeit.

Wie lange dauert das?

Ungefähr so lange wie das Video: Ein Video von 3 Minuten braucht etwa 3 Minuten. Das ist die echte Einschränkung beim Komprimieren im Browser, und wir sagen es lieber vorher. Gemessen auf einem Rechner und auf einem iPhone — das Tempo ist auf beiden ähnlich.

Dauert stärkeres Komprimieren länger?

Nein. Alle Optionen brauchen praktisch gleich lang, denn entscheidend ist die Länge des Videos, nicht wie stark es schrumpft. Das Einzige, was die Wartezeit wirklich verkürzt, ist das Video vorher zu kürzen: halbe Länge, halbe Zeit.

Leidet die Qualität?

Ja, etwas: Komprimieren heißt neu kodieren, und das kostet immer Qualität. Der Unterschied liegt darin, wie sehr man es sieht. Die erste Option behält die Auflösung und ist in der Praxis nicht zu erkennen; die anderen senken die Auflösung, und wir sagen auf welche, zum Beispiel „geht auf 720p runter“. Alles erklärt unter ohne Qualitätsverlust komprimieren.

Gibt es ein Größen- oder Längenlimit?

Wir setzen keines, dein Gerät aber schon: Der Browser-Speicher ist die Grenze. Videos mit mehreren GB oder über 10 Minuten können ihn erschöpfen, vor allem auf Handys mit wenig RAM. Falls das passiert, versuch es am Rechner oder kürze das Video vorher.

Welche Formate werden akzeptiert?

Jedes Video, das dein Browser lesen kann: MP4, MOV, MKV, WebM, AVI und Ähnliches. Das Ergebnis ist immer ein MP4 mit H.264 und AAC — das öffnet jedes Handy, jeder Fernseher und jedes Programm ohne Installation.