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PullVid

Video für den E-Mail-Versand komprimieren

Anhänge wachsen beim Kodieren, deshalb kann ein Video mit 24 MB zurückkommen, obwohl dein Postfach 25 erlaubt. Dieses Werkzeug zielt auf 18 MB — die Größe, die wirklich ankommt — und komprimiert ohne Upload.

Dein Video wird nirgendwo hochgeladen: Es wird direkt in deinem Browser komprimiert.

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Warum du hier komprimieren solltest

Zielt auf 18 MB, die Größe, die die Anhang-Kodierung übersteht
Passt für Gmail, Outlook, Yahoo und jedes Postfach mit 25-MB-Grenze
Kein Upload: Komprimiert wird in deinem Browser
Kommt als MP4 heraus, das jedes Mailprogramm öffnet
Kostenlos, ohne Wasserzeichen und ohne Anmeldung

So machst du ein Video anhangfertig

1

Wähle das Video, das du anhängen wolltest: Das Ziel von 18 MB steht schon.

2

Prüfe die Endauflösung und drücke „Komprimieren“.

3

Lade das Ergebnis herunter.

4

Häng es wie gewohnt an deine E-Mail: Jetzt sollte sie nicht mehr zurückkommen.

Die genannte Zahl ist nicht die, die du anhängen kannst

Das ist die häufigste Verwirrung bei Anhängen, und sie kostet einiges an Zeit: Gmail sagt 25 MB, du bereitest ein Video mit 24 vor, und der Versand scheitert. Das ist weder deren noch dein Fehler. E-Mail kann Binärdateien nicht so übertragen, wie sie sind, also kodiert sie sie als base64, ein Format aus reinem Text. Diese Umwandlung bläht die Größe um rund 33 % auf.

Nach dieser Rechnung entsprechen die genannten 25 MB etwa 18 MB echter Datei (25 ÷ 1,33). Deshalb zielt diese Seite auf 18 und nicht auf 25: Das ist die Größe, die tatsächlich drüben ankommt.

Deine DateiWas reist (base64)Kommt sie durch die 25 MB?
10 MB~13 MBJa
18 MB~24 MBJa, knapp
20 MB~27 MBNein
25 MB~33 MBNein

Wann komprimieren und wann einen Link schicken

Komprimieren lohnt sich, wenn das Video kurz ist und die andere Person es ohne Zwischenschritte sehen soll: Es öffnet sich aus der Mail heraus, ohne Cloud und ohne Berechtigungen. Ein Clip von ein bis zwei Minuten passt in 18 MB mit durchaus anständiger Qualität.

Bei langen Videos geht die Rechnung nicht mehr auf: 18 MB auf eine halbe Stunde zu verteilen zwingt die Auflösung so weit herunter, dass das Ergebnis nichts mehr taugt. Dann ist ein Link über Google Drive oder WeTransfer besser. Gmail macht genau das übrigens von selbst, wenn du etwas zu Großes anhängen willst.

Wenn dein Postfach eine andere Grenze hat

Firmenpostfächer haben oft engere Grenzen als private, manchmal 10 MB. Das Werkzeug nimmt eine eigene Größe an: Trag die nötigen MB ein, den Rest rechnet es auf deinem Video aus. Und wenn das Ziel ein anderes ist, hat jedes seine Seite: WhatsApp und Discord.

Häufige Fragen

Warum 18 MB, wenn Gmail 25 erlaubt?

Weil Gmails 25 MB an der bereits kodierten Nachricht gemessen werden, nicht an deiner Datei. Beim Anhängen wird sie in base64 umgewandelt, ein reines Textformat, das rund 33 % mehr Platz braucht. Ein Video mit 25 MB reist als etwa 33 MB und wird vom eigenen Limit abgewiesen. 25 geteilt durch 1,33 ergibt genau diese ~18 MB echte Dateigröße.

Gilt das auch für Outlook und andere?

Ja. Outlook und Yahoo liegen ebenfalls bei genannten 20–25 MB und nutzen dieselbe Kodierung, 18 MB sind also in der Praxis sicher. Bei einem Firmenpostfach kann die Administration eine niedrigere Grenze gesetzt haben: Dann trag die nötige Zahl ins Feld für die eigene Größe ein.

Was passiert, wenn ich über Gmail ein zu großes Video schicke?

Gmail lehnt nicht einfach ab: Es lädt die Datei zu Google Drive hoch und verschickt einen Link statt des Anhangs. Das funktioniert, aber die Gegenseite braucht Verbindung und Rechte, und das Video belegt Platz in deinem Drive. Wenn die Datei in der Nachricht selbst reisen soll, muss sie komprimiert werden.

Komprimieren oder lieber einen Link schicken?

Das hängt vom Video ab. Für etwas Kurzes, das die andere Person ohne Zwischenschritte sehen soll, ist Komprimieren auf 18 MB bequemer. Für eine lange Aufnahme — einen einstündigen Vortrag, ein 4K-Video — würde Komprimieren es unkenntlich machen: Da lohnt sich ein Link über Drive, WeTransfer oder Ähnliches deutlich mehr.

Wird das Video zum Komprimieren irgendwohin geladen?

Nein. Die Engine läuft in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät zu keinem Zeitpunkt. Das ist genau das Gegenteil der Online-Kompressoren, die dich das Video erst hochladen lassen.